Schmerzen werden nach Ihrer Ursache therapiert, Ziel ist es den Schmerz zu beseitigen, einer Verschlimmerung entgegenzuwirken oder aber mit dem Schmerz leben zu lernen. Des Weiteren schaue ich nach welche individuelle Heilmethode angewandt wird.

Zu meinen Heilmethoden in der Schmerzbehandlung gehören unter anderem:

Aufzählung Dorn/Breuß Massage
Aufzählung Schröpftherapie
Aufzählung Magnetfeld- und Elektrotherapie
Aufzählung Ultraschall Interferenzstrom
Aufzählung Neuraltherapie

 

Dorn/Breuß Massage

Für Menschen mit Rückenproblemen ist diese Massage entwickelt: Eine sanfte Spezial-Massage der Wirbelsäule mit Heilölen. Mit dieser besonderen Wirbelsäulen-Massage lösen sich die feinen Blockaden in der Wirbelsäule auf. Auch mit dieser Behandlung lassen sich viele Schmerzen (auch akuter Hexenschuss) häufig sofort lösen.

Bei der Methode Dorn werden die Wirbel durch Druck auf den Dornfortsatz eingerichtet.
Das Besondere an der Dorn – Methode ist die Art, wie mit Gelenken und der Wirbelsäule umgegangen wird. Verschobene Wirbel lassen sich mit gezieltem Druck während einer rhythmischen Eigenbewegung gut einrichten.

Diese Therapieform ist eine ganzheitliche Methode, da sie uns tieferen Einblick in die Beziehung der Wirbelsäule zu anderen Körperteilen (Organen ) gibt.

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Schröpftherapie

Das Schröpfen aktiviert Reflexzonen am Rücken, die ihrerseits auf innere Organe und Organsysteme einwirken. Durch abtasten des Rücken des Patienten werden sogenannte «Gelosen» gefunden. Dies sind Erhebungen, Verhärtungen oder Dellen in der Haut, die auf bestimmte Erkrankungen hinweisen.

Besonders geeignet ist die Therapie bei:

Aufzählung entzündlichen Erkrankungen (zum Beispiel chronische Mandelentzündungen oder Lungenkrankheiten)
Aufzählung Rückenschmerzen Hexenschuss und Ischias
Aufzählung Erkrankungen der inneren Organe wie Gallenleiden oder Nierenkrankheiten
Aufzählung chronischen Kopfschmerzen und Migräne
Aufzählung Bluthochdruck
Aufzählung rheumatischen Beschwerden (Gelenkschmerzen)

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Magnetfeld- und Elektrotherapie

Seit der Antike bedient sich nahezu jede Hochkultur der heilvollen Kraft der Magnete. Ob die alten Chinesen, die Ägypter, die Griechen, die Römer oder in der Neuzeit die indischen Ayurveda-Mediziner, sie alle kannten die Kraft der Magneten.
So setzte Kleopatra Magnetfelder gegen ihre Migräne, der griechische Arzt Hippokrates zum Blutstillen und die Römer gegen Brandwunden ein.

Die moderne Wissenschaft weiß heute allerdings den wichtigen Unterschied zwischen statischen Dauermagneten und der niederfrequentierten, pulsierenden Magnetfeld-und Elektrotherapie (ME) zu unterscheiden. Der größte Schwachpunkt von Dauermagneten ist die raschen Gewöhnung des Körpers und der daraus resultierenden Wirkungslosigkeit zu sein.

Die natürlich schonende, therapeutische Anwendung der ME in der Praxis - ohne Risiken und Nebenwirkungen:

Aufzählung Nacken- Rücken- u. Muskelverspannungen
Aufzählung Neuralergien u. Gelenkerkrankungen
Aufzählung Kopfschmerzen u. Migräne
Aufzählung Schlafstörungen
Aufzählung Schlaganfall
Aufzählung Rheuma u. Arthrose/Arthritis
Aufzählung Neurodermitis
Aufzählung Tinnitus
Aufzählung Durchblutungs- u. Stoffwechselstörungen
Aufzählung Diabetes
Aufzählung Osteoporose
Aufzählung Multiple Sklerose
Aufzählung Restless-Legs
Aufzählung Zellentschlackung
Aufzählung Schmerzlinderung bei Entzündungen u. operativen Eingriffen (Beschleunigt die Wundheilung)
Aufzählung Frakturen u. Verletzungen des Bewegungsapparates (Muskeln, Bänder, Sehnen, Knorpel, etc.)
Aufzählung Infektionen u. Stoffwechselbedingte Allergien (allg. Stärkung des Immunsystems)
Aufzählung Aktivierung des Hormonhaushaltes zur Unterstützung des seelischen und körperlichen Wohlbefindens

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Ultraschall Interferenzstrom

Bei der Ultraschalltherapie erzeugen Schallwellen eine mechanische Vibration. Sie haben auch eine wärmende Wirkung. Dadurch entsteht sozusagen einen "Mikromassage" im betroffenen Gewebe. Die Ultraschalltherapie dringt bis in eine Tiefe von ca. 8 Zentimetern vor. Sie löst Verklebungen, steigert die Durchblutung und lockert die Muskulatur. So wird die Regeneration des Gewebes angeregt.

Besonders geeignet ist die Therapie bei:

Aufzählung Muskelerkrankungen
Aufzählung Psoriasis (Schuppenflechte)
Aufzählung Lymphdrainage
Aufzählung Ödemen
Aufzählung rheumatischer Erkrankungen
Aufzählung Bewegungsapparates z.B. Bandscheibenschäden
Aufzählung neurologischen Störungen, insbesondere spastischen Lähmungen, und Entwicklungsstörungen
Aufzählung unterstützende Behandlung innerer Organe
Aufzählung Asthma
Aufzählung Neurodermitis-Behandlung

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Neuraltherapie

Bei der Neuraltherapie werden Krankheiten und Schmerzzustände mittels Injektionen (Einspritzungen) von Lokalanästhetika behandelt. Dies sind Medikamente, die eine Körperregion für kurze Zeit örtlich (lokal) schmerzunempfindlich machen.
Durch die Injektion wird die störfeldverdächtige Stelle für eine Weile vom Rest des Körpers abgekoppelt. Dadurch fallen die Beschwerden, welche das Störfeld eventuell an einer anderen Körperstelle verursacht, schlagartig weg. Manchmal kommt es vor, dass die Beschwerden schon nach einer Behandlung behoben sind. Meistens muss sich der Patient jedoch wiederholt der Neuraltherapie unterziehen, bis seine Beschwerden geheilt oder dauerhaft verbessert sind.

Die Neuraltherapie wird vor allem zur Behandlung von fast allen akuten Schmerz- und Entzündungszuständen eingesetzt, im besonderen bei:

Aufzählung Kopfschmerzen und Migräne
Aufzählung Mittelohrentzündungen
Aufzählung Nasennebenhöhlenentzündung oder Schnupfen
Aufzählung Chronischen Mandelentzündungen
Aufzählung Gelenkbeschwerden (zum Beispiel Arthrose, Hexenschuss, Ischias)
Aufzählung Rückenschmerzen
Aufzählung Narbenschmerzen
Aufzählung Schmerzzuständen nach Verletzungen
Aufzählung Unfällen oder Operationen
Aufzählung Schmerzzuständen bei Krebsleiden

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