Im Blut halten
sich neben den vielen lebenswichtigen Bestandteilen, außerdem
ganz spezifische Antikörper und Toxine, mitunter Bakterien im
Blut auf.
Bei vielen Menschen bleibt die körpereigene Abwehr gehemmt
oder blockiert, insbesondere bei chronischen Erkrankungen.
Wird in diesem Zustand eine kleine Menge Blut (ca. 1-2 ml) aus
der Vene entnommen und z.B. mit einem homöopathischen oder
einem immunsteigernden Präparat angereichert und anschließend
in den Gesäßmuskel oder Oberschenkelmuskel zurückinjiziert,
tritt eine Aktivierung der Abwehrstoffe ein – es kommt zur
Immunstimulierung.
Das Eigenblut wird zum Informationsträger für den Organismus.
Über Gewebsrezeptoren und Zellmembranen wird die Information
einer neuen Infektion aufgenommen. Durch die erneute
Aktivierung werden die Verteidigungskräfte mobilisiert.